Image: Bübchen Skincare GmbH

Donnerstag, 13. August 2026

Bübchen führt Babypflege-Kampagne „Supersanft“ weiter

Die Babypflegemarke Bübchen setzt ihre Kampagnenplattform „Supersanft“ fort. Gemeinsam mit Antoni Soap erweitert das Unternehmen die 2025 eingeführte Kommunikation, in der Babys als stilisierte Hiphop-Protagonisten auftreten.

Bübchen gehört seit 2020 über eine Tochter von Katjes International zu Dallmann’s Pharma mit Sitz in Hofheim am Taunus. Die Marke bietet Pflegeprodukte für Babys, Kinder und Familien an. Für die aktuelle Kampagne arbeitet Bübchen erneut mit Antoni Soap zusammen, einer Berliner Unit der Omnicom-Network-Tochter Antoni.

Produktnutzen stärker im Fokus

In der neuen Kampagnenphase rückt Bübchen die Leistungsmerkmale der Produkte deutlicher in den Mittelpunkt. Unter dem Dachversprechen „Supersanft“ kommuniziert die Marke unter anderem mikrobiomfreundliche Rezepturen, den Verzicht auf Paraffine sowie Auszeichnungen von Ökotest.

Neu ist, dass erstmals auch ein Kinderprodukt Teil der Kampagne ist. Die visuelle Umsetzung bleibt dem bereits etablierten Stil treu und orientiert sich an der Ästhetik klassischer Hiphop-Musikvideos.

Isabel Heisterkamp, Director Marketing und Member of the Management Board bei Bübchen Skincare, ordnet die Plattform als Möglichkeit ein, die Produktqualität der Marke zeitgemäß und unterhaltsam zu inszenieren. Dabei verweist sie auf Rezepturen, Qualitätsanspruch und Babypflege-Expertise.

Ausspielung über Social Media und CTV

Zum Kampagnenpaket gehören ein 15 Sekunden langer Hero-Spot, fünf kurze Filme mit jeweils sieben Sekunden Laufzeit sowie zehn Standmotive. Die Produktion übernahm Spingun Media in Berlin.

Die Motive werden in Deutschland über Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube ausgespielt. Zusätzlich setzt Bübchen auf Connected TV bei Amazon Prime.

Beteiligt sind auf Unternehmensseite unter anderem Isabel Heisterkamp, Anna Brücher und Kristina Galea. Bei Antoni Soap verantworten Johanna Schmidt, Matti Lietsch, Lucca Cremer, Siddhartha Bhattacharya, Sina Jahnke, Jule Schmalz, Lisa Knewitz und Mark Róta die Arbeit.