Image: NOWEDA

Freitag, 20. März 2026

NOWEDA schickt LED-Truck zur Apotheken-Kampagne erneut auf Tour

Im Vorfeld des bundesweiten Protesttags am 23. März hat die Apothekergenossenschaft NOWEDA ihre Kampagne „Apotheken stärken. Jetzt“ erneut sichtbar in mehrere deutsche Großstädte getragen. Dafür ist ein LED-Truck mit wechselnden Kampagnenmotiven gestartet, der nach Auftakt in Berlin weitere Stationen ansteuerte.

Tourstopps an zentralen Orten

Nach Berlin war der Truck unter anderem in Dresden, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Hamburg und München unterwegs. Dort fuhr das Fahrzeug bekannte, stark frequentierte Plätze und Sehenswürdigkeiten an, darunter in Frankfurt den Römer, in Dresden die Semperoper sowie in München das Siegestor und den Marienplatz.

Kampagnenbotschaften und Anlass

Auf der fünf Meter langen LED-Fläche werden mehrere Kernaussagen zur Rolle der Vor-Ort-Apotheken ausgespielt, darunter die Themen Nähe, Akutversorgung und Notdienst. Ergänzend verweisen die Motive auf die Schließungsdynamik im Apothekenmarkt und nennen als Richtwert, dass in Deutschland im Schnitt alle 18,5 Stunden eine Apotheke dauerhaft schließt.

Position zur Vergütung

„Für eine flächendeckende und niederschwellige Gesundheitsversorgung sind die lokalen Apotheken essenziell. Deshalb müssen sie nachhaltig gestärkt werden. Das ist die zentrale Aussage unserer Kampagne“, sagt NOWEDA-Chef Dr. Michael Kuck. „Die Erhöhung des Apothekenhonorars ist Voraussetzung dafür, dass die Apotheken wirtschaftlich arbeiten können. Als Apothekergenossenschaft stehen wir daher auch zu 100 Prozent hinter den Forderungen der Apothekerschaft und dem Protesttag am 23.3, den wir gerne unterstützen.“