
88 % der Ärzt:innen sehen Umwelt als Gesundheitsfaktor – Nachhaltigkeit wird zum medizinischen Entscheidungskriterium
Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem zentralen Faktor im deutschen Gesundheitswesen. Laut dem neuen „Ärzt:innen-Barometer: Faktor Nachhaltigkeit“, das im Auftrag von AstraZeneca Deutschland erstellt wurde, erkennen 88 Prozent der befragten Ärzt:innen einen direkten Zusammenhang zwischen Umweltfaktoren und der Gesundheit ihrer Patient:innen.
Mehr als die Hälfte von ihnen – genau 54 Prozent – lassen bereits heute Nachhaltigkeitsaspekte in ihre Therapieentscheidungen einfließen.
Diese Entwicklung spiegelt ein wachsendes Bewusstsein in der ärztlichen Praxis wider, wie Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Umweltmedizinerin der Universität Augsburg, betont: „Nachhaltigkeit wird ein Kernbestandteil verantwortungsvoller Medizin – ökologisch, sozial und ökonomisch.“
Auch die Erwartungen an die Pharmaindustrie steigen:
- 87 Prozent der Ärzt:innen fordern aktive Nachhaltigkeitsmaßnahmen wie CO₂-Reduktion oder ressourcenschonende Produktion.
- 71 Prozent sehen die Industrie in einer Schlüsselrolle, das Gesundheitswesen durch digitale Lösungen nachhaltiger zu gestalten.
AstraZeneca stellt sich dieser Verantwortung:
Mit Projekten wie Ambition Zero Carbon, der Umstellung auf eine 100% elektrische Fahrzeugflotte oder der Entwicklung nachhaltiger Inhalatoren mit bis zu 99,9 % weniger Treibhauspotenzial, will das Unternehmen den CO₂-Fußabdruck medizinischer Versorgung deutlich reduzieren.
Die Botschaft ist klar: Nachhaltige Therapieansätze, Digitalisierung, umweltfreundliche Produkte und gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten – von Ärzt:innen über Forschung bis zur Industrie – sind Schlüssel für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen.